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NQAD 600


der Optimierte


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Aerosoldetektor NQAD
Modell QT-600

Aerosoldetektor NQAD 600

Der HPLC Detektor NQAD 600 bietet im Vergleich zum Standardmodell QT-500 einige Verbesserungen.

An der speziellen Technologie des Water Condensation Particle Counting (WCPC) hat sich nichts geändert, d.h. die zu zählenden Probeteilchen  werden mittels Wasserdampf vergrößert, was zu höchster Empfindlichkeit führt. 
Dieser aerosolbildende Universaldetektor wird generell zur Detektion von Substanzen eingesetzt, die keine Chromophore tragen. Die Technik ist gradiententauglich und unabhängig vom Absorptionsverhalten der Eluenten. 

Der neue Aerosoldetektor QT-600 ist optimiert für UHPLC und SFC. Durch seinen kühlbaren Vernebler ist die Detektion halbflüchtiger Substanzen deutlich verbessert.

Komplette SOP Protokolle für GLP Konformität und Validierungsvorschriften sind verfügbar.

Vereinbaren Sie einen Demotermin mit uns und überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit dieses HPLC Detektors

Leistungsmerkmale

Leistungsmerkmale

  • optimiert für halbflüchtige Substanzen

  • bestens geeignet für UHPLC und SFC

  • der linearste Aerosoldetektor

  • höchste Empfindlichkeit - bis in den niederen Nanogramm Bereich 
    (on column)
  • hoher dynamischer Bereich: 3-5 Zehnerpotenzen

  • ausgezeichnete Reproduzierbarkeit - üblicherweise  3% RSD

  • aktives Pumpensystem - zum Entfernen überständiger Lösungsmittel

  • einfachste Handhabung 

  • durch Chemstation- und EZ Chrom-Software steuerbar

  • servicefreundlich - geringer Wartungsaufwand

  • elegantes, robustes Design - geringer Platzbedarf

Funktionsprinzip

Funktionsprinzip

Die NQAD Technik umfasst 3 Phasen:
Aerosolbildung, Verdampfung und Nukleierung durch Wasserdampfkondensation

Aerosolbildung:
Die mobile Phase mit dem Analyten wird kontinuierlich vernebelt, dieses Aerosol enthält Teilchen verschiedenster Größe. Die Verteilung dieser Teilchen kann mit einer Gauß'schen Kurve beschrieben werden.

                  


Verdampfung:

Die mobile Phase wird verdampft, dadurch bleiben trockene Teilchen übrig. Diese Teilchen setzen sich aus dem Abdampfrückstand der mobilen Phase, wie auch den Probeteilchen selbst zusammen. Die Teilchen des Abdampfrückstandes sind kleiner als die Probeteilchen und sind üblicherweise zu klein, um eine Kondensation hervorzurufen.

            


Wasserdampfkondensation und Teilchenzählung:

In der WCPC Einheit (Water Condensation Particle Counter) wird Wasserdampf an den größeren Probeteilchen kondensiert, sie dienen als Nukleierungskerne. Die hierdurch entstandenen, sehr viel größeren Teilchen werden elektronisch gezählt. Ihre Verteilung wird in Gauß'schen Kurven, also als Peaks dargestellt. Siehe auch CPC Effektivitätskurve.

         

Einsatzbereiche

Einsatzbereiche

Zum Einsatz z.B. für:

    *  Verunreinigungs- und Wirkstoffuntersuchungen
    *  Hilfsstoff-Charakterisierung
    *  Reinigungsvalidierung
    *  MS-Methodenentwicklung


Für Verbindungen wie z.B.:

    *  Lipide
    *  Proteine
    *  Steroide
    *  Polymere
    *  Zucker
    *  Peptide

Spezifikationen

Spezifikationen

Eingangsflussrate:

0,1 bis 2,2 ml/min

Eingangsverschraubung:

Standard 10-32 Einschraubgewinde

Verneblertemperatur:

aus; 10°C bis 100°C programmierbar

Benetzte Materialien:

PTFE, PFA, Edelstahl, Ruby, Kalrez, PEEK

Gasversorgung:

technischer Stickstoff oder trockene, ölfreie Druckluft bei 40 psi (276 kPa)

Gasverbrauch:

ca. 4,7 l/min

Kondensationsflüssigkeit:

Wasser

Anzeige:

5“ Touch Screen Monitor, Echtzeitchromatogramm, Status-, Setup Anzeige

Rückseite:

Wassereinlass (500 ml Flasche)

Gaszuführung:

1/4“ Swagelok™ Aufschraubgewinde

Abgas:

3/8“ Swagelok™ Aufschraubgewinde

analog/digital Signalausgang:

0 bis 1000 mV (einstellbare Verstärkungen)

Schnittstellen:

USB, seriell, Ethernet

Netzanschluss:

150 W, 100-240 VAC, 50-60 Hz

Maße (BxTxH):

15,5 x 43 x 32 cm

Gewicht:

11,3 kg

Sicherheitsdatenblätter:

CE Zertifizierung auf Basis von 89/336/EEc, EN55011, EN61326-1, EN61010-1

Applikationen