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SEC-3010 Viskometer


gesteigerte Leistungsfähigkeit


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GPC/SEC Viskositätsdetektor

Dieser Viskositätsdetektor ist der Nachfolger des erfolgreichen ETA-2010. Anwendererfahrungen haben zu einem noch besseren Instrument geführt.
Die Leistungsfähigkeit wurde noch gesteigert und die äußeren Abmessungen dem begrenzten Laborplatz angepasst. Gegenüber herkömmlichen Kapillar-Viskositäts-Detektoren konnte eine Reihe entscheidender Verbesserungen erzielt werden.

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Leistungsmerkmale

Leistungsmerkmale

  • Hohe Empfindlichkeit

Die hohe Empfindlichkeit bei niedrigem Rauschpegel des Differenzdrucksignals ermöglicht die Ausweitung des Einsatzes in niedermolekulare Regionen.

  • Elektronisch geregelte Thermostatisierung

Die elektronisch geregelte Thermostatisierung sichert konstante Arbeitsbedingungen in der Standard-Version zwischen Raumtemperatur und 80°C.

  • Anwenderfreundliche Gestaltung

Die anwenderfreundliche Gestaltung ermöglicht dem Anwender sofortigen Zugang zur Bedienung des Gerätes.

  • Sicherheit

Durch ventilgesteuertes Befüllen und Entlüften einfachere und sicherere Handhabung, insbesondere beim Einsatz toxischer Lösemittel.

  • Elektronik und Kommunikation

Externe Detektorsignale werden mit einer Auflösung von 24 Bit aufgenommen und mittels einer RS 232-Schnittstelle an einen PC zu übertragen. Mittels WinGPC-Protokoll (optional) kann der ETA-2010 ohne weiteres Interface an die WinGPC-Software gekoppelt werden. Das innovative WinGPC-Protokoll schützt vor Datenverlust durch Zwischenspeicherung. Desweiteren können Daten auch mit Hilfe eines herkömmlichen ASCII-Protokolls übertragen werden und mit einem Terminal-Programm aufgezeichnet werden.

Techn. Umsetzung

Techn. Umsetzung

Das Viskosimeter besteht aus einem Kapillar-Netzwerk.
Durch eine Asymmetrie von Referenzwiderstand und Samplewiderstand wird eine ungleiche Probenverteilung zu Gunsten des Samplezweiges erzielt.

Unter Beibehaltung eines für Differenz-Viskosimeter typischen Signal-Rausch Verhältnisses ergibt sich hierdurch mindestens eine Verdopplung der Empfindlichkeit. Durch den Einsatz eines sehr empfindlichen und dennoch mit Druckaufschlag belastbaren Druckaufnehmers wurde die Empfindlichkeit ohne Beeinträchtigung der Linearität  weiter gesteigert. Insgesamt konnte die Detektionsgrenze gegenüber herkömmlichen Systemen um einen Faktor 4 abgesenkt werden.

Durch die Reduzierung des intrinsischen Detektorvolumens ist die Signalkurven-Verformung deutlich minimiert. Die besondere Anordnung von Rückhalte- und Kompensationsgefäß in Kombination mit der Netzwerksasymmetrie bedingt, dass sogenannte Durchbrucheffekte gänzlich vermieden werden. Für diese Konstruktion wurden allgemeine Schutzrechte beantragt.

Spezifikationen

Spezifikationen

Differenzdruckbereich:

-1.6 kPa, +10.0 kPa

Differenzdruckverstärkung:

1, 2, 4, 8

Einlassdruckbereich:

0 bis 150 kPa

Detektorvolumen (Sample):

10 µl

Gesamtdetektorvolumen:

ca. 42 ml (unter Einschluß aller Leitungen)

Scherrate (1.0ml/min):

< 2700 sec-1

Maximale Flussrate:

1.2 ml/min

Signalrauschen:

0.2 Pa, Differenzdrucksignal, 25°C

Temperaturbereich:

Raumtemperatur bis 80°C

Temperaturgenauigkeit:

+/-0.5°C

Temperaturstabilität:

> 0.01°C

Analogausgänge:

10.0 Volt/10   kPa FSD Differenzdruck
10.0 Volt/100 kPa FSD Differenzdruck

Digitale Eingänge:

Flush, Zero, Sync, Error

Digitale Ausgänge:

Sync, Error

Digitales Interface:

2 x RS-232C

Data Transferrate (Baud):

4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115200

Maße (B x H x T):

160 x 180 x 345 mm

Gewicht:

ca. 8 kg